SNSE™ Spirit
Blog für Balance – Resilienz – Transformation
Discover the signs – recover your intuition
SNSE™ Positives Selbstbild
Silva Sense – Ein positives Selbstbild vermittelt verschiedene förderliche Eigenschaften, die zu einem gesunden Selbstbewusstsein und einer stabilen emotionalen Basis beitragen.
Selbstkompetenz im SNSE™ Was ist das? Wozu nützt sie?
Selbstkompetenz im SNSE™ beschreibt die Fähigkeit, das eigene Nervensystem zu lesen, zu regulieren und verkörpert zu führen – in Verbindung mit Tier, Körper und Natur.
SNSE™ Was zeichnet einen Mindful Leader aus?
Mindful Leadership mit SNSE™: Nervensystem-Regulation, somatische Präsenz & Co-Regulation mit Hund. Führung durch innere Ruhe, Klarheit und echte Verbindung.
Erklärung Unwohlmacher
StressReaktionen
Körperliche Reaktionen
- Kampf- oder Fluchtreaktion (Fight-or-Flight):Diese natürliche Reaktion wird durch das sympathische Nervensystem aktiviert, wenn der Körper eine Bedrohung wahrnimmt. Der Körper bereitet sich auf eine schnelle Reaktion vor, indem er Hormone wie Adrenalin und Cortisol freisetzt. Typische körperliche Reaktionen sind:
- Erhöhung der Herzfrequenz und des Blutdrucks
- Erhöhte Atemfrequenz
- Muskelanspannung
- Erweiterung der Pupillen
- Schwitzen
- Hemmung der Verdauung (um Energie zu sparen)
- Freeze- Reaktion:In einigen Stresssituationen erstarrt der Körper, anstatt zu fliehen oder zu kämpfen. Diese immobile Schockreaktion tritt auf, wenn eine Situation als ausweglos empfunden wird, und dient als Überlebensmechanismus. Laut der Polyvagaltheorie ist dieser Zustand mit der dorsal-vagalen Aktivierung des parasympathischen Nervensystems verbunden.Tiere – sowohl in freier Wildbahn als auch domestizierte Tiere wie Hunde oder Pferde – wandeln die dabei freigesetzte Angstenergie instinktiv um, indem sie sich nach der Erstarrung aktiv abschütteln, rennen oder sich schütteln. So befreien sie sich von Stress und kehren zur Normalität zurück. Doch unter menschlichem Einfluss wird diese natürliche Reaktion oft unterdrückt – sei es durch fehlendes Verständnis, Leinenzwang oder einschränkende Haltungsbedingungen. Dadurch verbleiben Tiere länger als nötig in der Erstarrung, was langfristig zu Verhaltensproblemen führen kann.
Auch wir Menschen können von dieser natürlichen Stressregulation lernen. Ansätze wie Somatic Experiencing zeigen, dass Bewegung eine zentrale Rolle dabei spielt, gespeicherte Angstenergie aufzulösen. Durch gezielte Körperwahrnehmung und Bewegung können wir Stressreaktionen abschließen, unser Nervensystem neu regulieren und wieder in einen stabilen, ausgeglichenen Zustand zurückfinden.
Um Stress bei Mensch und Tier zu vermeiden oder gezielt abzubauen, ist es daher essenziell, die Funktion der Kampf- und Fluchtreaktion zu verstehen und die Möglichkeit zur natürlichen Spannungsregulation zu fördern.
Emotionale Reaktionen
• Angst oder Furcht
• Gereiztheit oder Frustration
• Nervosität
• Überforderung
• Panik oder Ohnmacht (bei sehr starkem Stress)
Kognitive Auswirkungen:
- Konzentrationsschwierigkeiten
- Grübeln oder sich Sorgen machen (betrifft ausschliesslich den Menschen)
- Gedächtnisprobleme
Tunnelblick (Fokussierung auf die Bedrohung und Verlust der Fähigkeit, klar zu denken)
Verhaltensreaktionen
• Vermeidung von stressauslösenden Situationen
• Aggressives Verhalten oder Überreaktionen
• Rückzug oder Isolation
• Unruhiges Verhalten, starke Nervosität
Alle diese Reaktionen dienen dem Körper und Geist dazu, in stressigen oder bedrohlichen Situationen schnell zu handeln und das Überleben zu sichern. Doch diese uralten Mechanismen greifen oft auch im Alltag, selbst wenn keine akute Gefahr besteht. Beispiele sind Prüfungsängste, beruflicher Druck oder Konflikte im Umgang mit Mitmenschen sowie dem eigenen Hund.
Wir Menschen neigen dazu, unsere Stress- oder Angstenergie zu unterdrücken – sei es aufgrund gesellschaftlicher Erwartungen, mangelnder Aufklärung oder dem Gefühl, stark sein zu müssen. Doch der Fokus sollte niemals auf der Vermeidung dieser Reaktionen liegen, sondern auf einem bewussten und gesunden Umgang mit Stress. Zentral ist dabei die Fähigkeit, aus einem angespannten Zustand wieder in die Entspannung zurückzufinden.
Genau hier setzt meine Philosophie bei Silva Sense an: Mit effektiven Techniken und einem achtsamen Ansatz helfe ich Dir, Stress gezielt abzubauen und ein Gefühl von Sicherheit, Orientierung und sozialer Verbundenheit zu entwickeln. Dieser Aspekt, inspiriert von der Polyvagaltheorie nach Stephen Porges, ist der Schlüssel zu innerem Gleichgewicht und Wohlbefinden.
Wenn wir uns sicher und verbunden fühlen, wird der ventrale Vaguskreislauf des parasympathischen Nervensystems aktiviert. In diesem Zustand sind optimale soziale Interaktion, klare Kommunikation und gelungene Zusammenarbeit möglich – sowohl mit unseren Mitmenschen als auch mit unseren tierischen Begleitern.
Quellenangaben
Coachingzentrum Olten (2022)
Hofmann, A. & Hase, M. (2015). EMDR. In Möller et al. (Hrsg.), Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie. Berlin: Springer-Verlag.
Roth, G. (2022, 30. März). Neurobiologie fürs Coaching – Integratives Neurocoaching wissenschaftlich fundiert und praxisnah erklärt. Coachingforum 2022, (CZO). Vorlesungsfolien.
Schubbe, O. (2009). Eye-Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR). In A. Maerker (Hrsg.), Posttraumatische Belastungsstörungen. S. 286-297. Berlin: Springer-Verlag.
Erklärung EMDR
Eye Movement Desensitization and Reprocessing
EMDR ist eine unterstützende Methode, die hilft „Unwohlmacher“ wie Stress, Blockaden und unvorteilhafte Glaubenssätze aufzulösen, um harmonische Beziehungen zu Mensch und Hund zu führen sowie emotionale Stabilität und Resilienz zu erlangen. „Unwohlmacher» – die sitzen oftmals so tief, dass wir unser Unwohl bzw. dessen Entstehung nicht in Worte fassen können. So wird die Auseinandersetzung mit Unwohlmachern erschwert. EMDR ist eine sehr wirksame Methode, um dem entgegenwirken zu können und erlaubt die nötige Umstrukturierung negativer Einflüsse.
Hier findest du weitere spannende Infos. Klick einfach auf den entsprechenden Text um mehr zu lesen.
Definition lesen...
EMDR steht für „Eye Movement Desensitization and Reprocessing“, frei übersetzt: Desensibilisierung und Wiederaufbereitung von Informationen durch gezielte Augenbewegung. EMDR ist eine Methode aus der Psychotherapie zur Behandlung von posttraumatischen Belastungsstörungen und Traumafolgestörungen. Sie wurde Anfang der 90er Jahre von Dr. Francine Shapiro, einer kalifornischen Psychologin, entwickelt. Mittlerweile ist die EMDR-Methode weitverbreitet sowie wissenschaftlich anerkannt und findet auch erfolgreiche Anwendung im Coaching (Hofmann & Hase, 2015). Neben der klassischen bilateralen Stimulation durch Augenbewegungen nutzt EMDR auch taktile
(z.B. leichtes Tippen auf Handrücken oder den Körper) und auditive Reize (abwechselndes Klopfen oder Töne), um das Gehirn zur Verarbeitung herausfordernder Situationen zu stimulieren.
Grundlegendes zu EMDR...
Bei emotional negativen Ereignissen, wie beispielsweise einer stressauslösenden Begegnungssituation mit einem leinenaggressiven Hund, ist unser Hirn normalerweise im Stande, mithilfe des Informationsverarbeitungssystems solche Lebenserfahrungen adaptiv zu verarbeiten. Bei einer Störung dieser Verarbeitung, etwa bedingt durch negative Glaubenssätze wie „ich bin einfach nicht kompetent genug, um meinen Hund ruhig zu halten“, bleibt die demütigende Erfahrung in einer fragmentierten, zustandsspezifischen Form im Gehirn gespeichert und wird nicht verarbeitet. Das heisst, dass wir jedes Mal, wenn wir eine Hundebegegnung haben, daran erinnert werden, wie „unfähig“ wir uns in dieser Situation gefühlt haben. Das Beispiel des negativen Glaubenssatzes verschmilzt mit dem Setting und wird quasi zur falschen Tatsache (Hofmann & Hase, 2015).
Beim Einsatz der EMDR-Methode wird der Zugang zu genau derjenigen Erinnerung gesucht, die das negative Gefühl auslöst, um dann das Informationsverarbeitungssystem zu aktivieren, sodass das einschneidende Ereignis nachverarbeitet werden kann. Dies gelingt allerdings nur, wenn das Setting (in unserem Beispiel die Hundebegegnung) mit neuen, positiven Gefühlen verknüpft wird. Und dafür kommt bei EMDR die bilaterale Stimulation unserer Hirnhälften zum Zuge. Der EMDR-Prozess initiiert somit die Aktivierung der Verarbeitung von Ereignissen, sowohl in den Hirnarealen, in denen wir unser Handeln planen, als auch in denjenigen, wo unsere Emotionen entstehen (Schubbe, 2009).
Zur Wirkung und Wirksamkeit von EMDR...
Je nach wissenschaftlicher Betrachtungs- und Schulungsweise gibt es unterschiedliche Annahmen zur Wirkung von EMDR. Sie alle teilen sich jedoch die Erkenntnis, dass diese Methode unsere Erlebnisverarbeitung wirkungsvoll anregen kann. Eine der meistverfolgten Theorien basiert auf der Annahme, dass ein negatives Ereignis unsere begrenzte Kapazität im Arbeitsgedächtnis durch Übererregung überlastet und somit omnipräsent ist. Diese begrenzte Kapazität kann via EMDR-Methode zum Vorteil werden, indem wir – durch gedankliche Umstrukturierung – die negativen Emotionen mit positiven überdecken. Grundsätzlich wird davon ausgegangen, dass EMDR, durch die Konzentration auf einen anderen Reiz, vor allem in eine kognitive und emotionale Entspannung mündet. Dieser Zustand fördert unsere Hirnagilität (Neuroplastizität), was wiederrum dazu führt, dass mit Gedächtnisinhalten eng „verklebte“ Emotionen entbunden werden. So ist die Erinnerung an die unangenehme Erfahrung zwar immer noch da, jedoch ist sie nicht mehr mit hemmenden Gefühlen gekoppelt (Roth, 2022). Aktuelle Studien können nachweisen, dass EMDR im Vergleich zu anderen verhaltenstherapeutischen Interventionen nicht nur effektiver, sondern auch effektschneller wirkt. Dazu kommt der Vorteil, dass EMDR mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung eher einfach umzusetzen ist und durch Wiederholungssitzungen die Wirkung ansteigen lässt (Roth, 2022).
Vorgehensweise - Das EMDR-Protokoll...
Bei der Anwendung von EMDR wird nach einem festgelegten Protokoll vorgegangen, um Schritt für Schritt die vorhandene emotionale Belastung zu reduzieren
Abgrenzung Coaching zur Psychotherapie...
Neurologisch betrachtet ist der Übergang zwischen Psychotherapie und Coaching sehr fliessend. Es geht im Kern bei beiden Ansätzen darum, Unbehagen zu bekämpfen und belastende Situationen umzuwerten. So können Coaches rund um Stressmanagement eine elementare Stütze darstellen als auch das Selbstbild ihrer Klient:innen stärken und so für Zielklarheit und erhöhte Selbstkompetenz sorgen. Gerade in der Arbeit mit Führungskräften erweist sich dies als sehr hilfreich. Ähnlich den Achtsamkeits- oder Atemübungen hilft EMDR dabei, physiologische sowie geistige Beruhigung herbeizuführen. Die Wiederaufbereitung negativer Erfahrungen fördert dabei die Reflexionsfähigkeit und stärkt eine positive Grundhaltung und trainiert Resilienz durch Selbstermächtigung.
Quellenangaben
Coachingzentrum Olten (2022)
Hofmann, A. & Hase, M. (2015). EMDR. In Möller et al. (Hrsg.), Psychiatrie, Psychosomatik, Psychotherapie. Berlin: Springer-Verlag.
Roth, G. (2022, 30. März). Neurobiologie fürs Coaching – Integratives Neurocoaching wissenschaftlich fundiert und praxisnah erklärt. Coachingforum 2022, (CZO). Vorlesungsfolien.
Schubbe, O. (2009). Eye-Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR). In A. Maerker (Hrsg.), Posttraumatische Belastungsstörungen. S. 286-297. Berlin: Springer-Verlag.
Buchempfehlungen
Karen Pryor
„Don’t Shoot the Dog“
Das Buch von Karen Pryor wurde auf Deutsch unter dem Titel „Schieß nicht auf den Hund! – Die Kunst der positiven Verstärkung“ veröffentlicht.
In diesem Buch erklärt Karen Pryor, eine Pionierin der positiven Verstärkung im Hundetraining, wie man Verhaltensänderungen durch Belohnung statt Bestrafung erreicht. Sie gibt praktische Tipps, wie man Hunde (und auch andere Tiere) mithilfe von positiver Verstärkung erziehen kann, und verdeutlicht, warum Bestrafung oft kontraproduktiv ist. Es ist eine sehr empfehlenswerte Lektüre für Hundebesitzer und Trainer, die sich für modernes, gewaltfreies Hundetraining interessieren.
Maja Nowak
„Hunde als Spiegel – Was Hunde über uns und unsere Beziehungen sagen“
Die zentrale Botschaft von „Hunde als Spiegel“ ist, dass wir durch die Arbeit an uns selbst und unseren inneren Zustand nicht nur uns selbst verändern, sondern auch das Verhalten und das Wohlbefinden unserer Hunde positiv beeinflussen können.
Patricia McConnell
„Hunde begleiten uns durchs Leben“
Patricia McConnell untersuchte die Beziehungen zwischen Mensch und Hund, insbesondere wie Hunde uns helfen, emotionale Barrieren zu überwinden und mehr Achtsamkeit zu entwickeln.
Gabriele Keiser
„Achtsamkeit und Hund – Was Hunde uns über uns selbst beibringen“
Ein inspirierendes Buch, das zeigt, wie Hunde uns als Spiegel unserer eigenen Emotionen dienen und wie wir von ihnen lernen können, im Moment zu leben.
Anja Fiedler
„Jagdverhalten“
Anja Fiedler gibt Jagdhundehaltern ein ganzheitliches Konzept an die Hand, das auf den Grundprinzipien positiver Verstärkung beruht.
Stephen Porges
„Die Polyvagal-Theorie“
Originaltitel: „The Polyvagal Theory“
Grundlagenwerk zur Polyvagal-Theorie und ihrer Anwendung in der Therapie.
„Warum Hunde glücklich machen“
Der berühmte Neurowissenschaftler und Begründer der Polyvagal-Theorie erklärt, wie Hunde als soziale Tiere unser Nervensystem beruhigen und uns zu emotionaler Stabilität verhelfen können
Peter A. Levine
„Trauma-Heilung: Das Erwachen des Tigers“
Originaltitel: „Waking the Tiger: Healing Trauma“
Dieses Buch bietet eine grundlegende Einführung in seine Methode, Somatic Experiencing, und zeigt, wie Trauma im Körper gespeichert und gelöst werden kann.
„Trauma und Gedächtnis“
Originaltitel: „Trauma and Memory: Brain and Body in a Search for the Living Past“
Dieses Buch untersucht die Verbindung zwischen Trauma, Gedächtnis und Heilung, wobei wissenschaftliche und praktische Perspektiven kombiniert werden
„Sprache ohne Worte“
Originaltitel: „In an Unspoken Voice: How the
Body Releases Trauma and Restores Goodness“ Eine tiefere Erforschung, wie der Körper durch Somatic Experiencing Heilung finden kann.
Bessel van der Kolk
„Verkörperter Schrecken: Traumaspuren in Gehirn, Geist und Körper“
Originaltitel: „The Body Keeps the Score“
Ein Bestseller über die Auswirkungen von Trauma auf Körper und Geist und deren Heilung.
„Das Trauma in Dir“
Verena König
„Bin ich traumatisiert? – Wie Traumata entstehen und wie du sie heilen kannst“
Das Buch bietet einen verständlichen und praktischen Zugang zu den Themen Trauma und Heilung.
„Trauma und beziehungen“
Stefanie Stahl
„Das Kind in dir muss Heimat finden“
Ein Bestseller über die Heilung von Kindheitsverletzungen und Selbstannahme.
„So bin ich eben!“
Ein Ratgeber über Persönlichkeitsstrukturen und Selbsterkenntnis
Dr. Gabor Maté
„Wenn der Körper Nein sagt“
Originaltitel: „When the Body Says No“
Über die Verbindung von Stress, Emotionen und körperlicher Gesundheit.
Neale Donald Walsch
„Gespräche mit gott -ein ungewöhnlicher dialog“
Originaltitel: „Conversations with God – An Uncommon Dialogue“
Ein tiefgehendes und inspirierendes Buch, das große Lebensfragen behandelt.
Martin Seligman
„Der Glücksfaktor“
Originaltitel: „Authentic Happiness“
Über positive Psychologie und Lebenszufriedenheit.
„Flourish“
Ein umfassendes Werk zur positiven Psychologie.
Vivian Dittmar
„Gefühle & Emotionen: Eine Gebrauchsanweisung“
Ein praktischer Leitfaden zum Umgang mit Gefühlen.
„Der emotionale Rucksack“
Über die Heilung emotionaler Altlasten.
Stanley Rosenberg
„Der Selbstheilungsnerv“
Originaltitel: „Die Heilkraft des Vagusnervs nutzen“
Dieses Buch erklärt die Bedeutung des Vagusnervs für die körperliche und emotionale Gesundheit und bietet praktische Übungen zur Aktivierung des Nervs, wie die „Basic Exercise“ oder die „Still Point Technique“. Rosenberg verknüpfte seine Arbeit mit der Polyvagal-Theorie von Stephen Porges
Veit Lindau
„Heirate dich selbst“
Ein Aufruf zur Selbstliebe und persönlichr Transformation.
„Seelengevögelt“
Ein leidenschaftliches Manifest für ein intensives Leben.
„werde verrrückt“
Werde verrückt: „Wie du bekommst, was du wirklich-wirklich willst“ ist ein inspirierendes Buch von Veit Lindau, das Leserinnen und Leser dazu ermutigt, ihre individuellen Lebenswünsche zu erkennen und zu verwirklichen.
Bahar Yilmaz
„Du wurdest in den Sternen geschrieben“
Ein inspirierendes Buch über die eigene Seelenreise, spirituelle Potenziale und die Entdeckung der persönlichen Berufung.
Eckhart Tolle
„Jetzt! Die Kraft der Gegenwart“
Originaltitel: „The Power of Now“
Ein weltberühmter Klassiker über Achtsamkeit, inneren Frieden und die Transformation durch das Leben im gegenwärtigen Moment.
Dr. Alberto Villodo
„Erneuere Deinen Körper“
Es ist eines seiner bedeutenden Werke, in dem er seine schamanischen Weisheiten mit modernster Wissenschaft kombiniert, um ein revolutionäres Programm zur körperlichen und spirituellen Heilung zu präsentieren.




